Zwischennutzung

Das Bell-Areal bietet attraktiven Raum für Zwischennutzungen. Verschiedene Firmen und Privatpersonen nutzen das Angebot bereits.

Brauchen Sie Platz für Ihr Unternehmen, eine Geschäftsidee oder ein Angebot? Wir vermieten in leer gewordenen Industriehallen und Bürogebäuden mitten in Kriens Raum zu fairen Preisen.

 

Für gewerbliche Nutzungen vermieten wir in den Industriehallen attraktive Flächen, die zwischen 40 m2 und 690 m2 gross sind. Seit Frühjahr 2022 bieten wir zusätzlich in zwei nicht mehr genutzten Verwaltungsgebäuden an der Obernauerstrasse verschiedene Büroeinheiten zur Zwischennutzung – zum Beispiel für Ateliers, Proberäume und Arbeitsplätze für Kulturschaffende oder kleinere Start-ups. Die Räume sind zwischen 15 m2 und 200 m2 gross und können einzeln oder als Einheit gemietet werden.

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Neues Leben in der Halle 7: Wo früher Turbinen produziert und gewartet wurden, sind neue gewerbliche Nutzungen entstanden.
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Im ehemaligen Verwaltungsgebäude an der Obernauerstrasse 8 gibt es viel Raum für Büros von Start-ups, Ateliers für Kunstschaffende oder Co-Working-Arbeitsplätze.
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Auch das zweite Bürogebäude auf dem Bell-Areal wartet auf neue Mieterinnen und Mieter.
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Aussenbereich, der mitbenutzt werden kann.

Die Zwischennutzung in den beiden Bürogebäuden wird von der Organisation «unterdessen» gemeinsam mit dem Verein «Netzwerk Neubad» organisiert und koordiniert. Die Hallenflächen für gewerbliche Nutzungen werden durch Arlewo AG verwaltet. Die Räume auf dem Bell-Areal stehen bis mindestens Anfang 2027 für Zwischennutzungen bereit.

Sind Sie an einer Zwischennutzung auf dem Bell-Areal interessiert? Melden Sie sich mit Angaben zu Ihren Wünschen und Bedürfnissen bei: bell@unterdessen.ch. Die Verantwortlichen melden sich gerne bei Ihnen mit einem passenden Angebot.

Zurzeit sind auf dem Areal verschiedene Privatpersonen und Unternehmen eingemietet – darunter die ehemalige Besitzerin des Grundstücks, die Andritz Hydro AG. Ihre Werkstatt für die Revision von Turbinen ist bis Ende 2026 auf dem Bell-Areal zu finden und zieht danach an einen neuen Standort in der Nähe von Kriens um. Die Verwaltung und das Engineering von Andritz bleiben auch künftig auf dem Bell-Areal.

Daneben haben andere engagierte und kreative Mieterinnen und Mieter bereits leer gewordenen Raum auf dem Areal bezogen – sie nutzen die Räume als Werkstatt, für Proben oder bieten kulturelle Angebote für die Öffentlichkeit.

Beispiele für Zwischennutzungen:

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Die Theatergruppe Zell:stoff wählte 2021 Räume des Bell-Areals für die Aufführung des Stücks «Was bleibt» als stimmungsvolle Kulisse. Die Aufführungen in Koproduktion mit dem Kleintheater Luzern sorgten für viel Applaus (Foto: Ingo Höhn).
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Die Theatergruppe Zell:stoff wählte 2021 Räume des Bell-Areals für die Aufführung des Stücks «Was bleibt» als stimmungsvolle Kulisse. Die Aufführungen in Koproduktion mit dem Kleintheater Luzern sorgten für viel Applaus (Foto: Ingo Höhn).
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Ausschnitt Singen
Im ehemaligen Pförtnerhäuschen auf dem Bell-Areal treffen sich Krienserinnen und Krienser einmal pro Woche, um gemeinsam zu singen (Aufnahme vom Jan. 2020). Neben dem offenen Singen bietet die «Musigturbine»-Initiantin den Raum auch für Bandproben an.
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Atelier Leerraum.Offen 2
Im Atelier in der ehemaligen Turbinenversuchsanlage probt das Künstlerkollektiv leerraum.offen für Theaterstücke und stellt Kostüme und Bühnenbilder für eigene und externe Produktionen her. Vereinzelt werden auch Workshops rund um Tanz und Theater durchgeführt.
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In der 1923 erstellten Halle 7 baut die Firma TravelTech GmbH Reise- und Firmenfahrzeuge um und macht sie unter anderem geländetauglich. «Die zentrale Lage, das grosse Einfahrtstor und der Hallenkran» sind nur ein paar der Vorteile, die Geschäftsführer Kuno Schnyder an der Zwischennutzung auf dem Bell-Areal hervorstreicht.
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Atelier Leerraum.Offen 1
Im Atelier in der ehemaligen Turbinenversuchsanlage probt das Künstlerkollektiv leerraum.offen für Theaterstücke und stellt Kostüme und Bühnenbilder für eigene und externe Produktionen her. Vereinzelt werden auch Workshops rund um Tanz und Theater durchgeführt.
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Auf dem Bell-Areal haben auch die Brüder Armin und Guido Schnyder ihre Werkstatt: Neben klassischen Holzbau- und Zimmerarbeiten fertigt die Firma Schnyder Holzbau Plus GmbH vor Ort unter anderem auch Dachfenster oder Bodenroste – zum Beispiel fürs Seebad Horw.
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In der 1923 erstellten Halle 7 baut die Firma TravelTech GmbH Reise- und Firmenfahrzeuge um und macht sie unter anderem geländetauglich. «Die zentrale Lage, das grosse Einfahrtstor und der Hallenkran» sind nur ein paar der Vorteile, die Geschäftsführer Kuno Schnyder an der Zwischennutzung auf dem Bell-Areal hervorstreicht.
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Auf dem Bell-Areal haben auch die Brüder Armin und Guido Schnyder ihre Werkstatt: Neben klassischen Holzbau- und Zimmerarbeiten fertigt die Firma Schnyder Holzbau Plus GmbH vor Ort unter anderem auch Dachfenster oder Bodenroste – zum Beispiel fürs Seebad Horw.
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Bild In Der Neueröffneten Halle
Seit Frühling 2021 reparieren und montieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Velociped in der Halle 8 E-Bikes, Velos und Cargobikes. Firmengründer Marius Graber und Cyrill Wiget (v. l.) schätzen die grosszügigen Platzverhältnisse und die ideale Lage.
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Seit Frühling 2021 reparieren und montieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Velociped in der Halle 8 E-Bikes, Velos und Cargobikes. Firmengründer Marius Graber und Cyrill Wiget (v. l.) schätzen die grosszügigen Platzverhältnisse und die ideale Lage.
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Singen 2
Im ehemaligen Pförtnerhäuschen auf dem Bell-Areal treffen sich Krienserinnen und Krienser einmal pro Woche, um gemeinsam zu singen (Aufnahme vom Jan. 2020). Neben dem offenen Singen bietet die «Musigturbine»-Initiantin den Raum auch für Bandproben an.
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«Für unsere Bedürfnisse ideal»

«Der Raum, den ich auf dem Bellareal miete, ist für meine Bedürfnisse top, sehr zentral und hell. Ausserdem dürfen wir den Raum zu einem sehr fairen, zahlbaren Preis mieten und konnten ihn im Innern so verändern, dass er unserem Vorhaben entspricht. Im weiteren sind die Logis Suisse AG sowie auch die Arlewo mir gegenüber sehr entgegenkommend und unterstützend.»

Tamara Kiener, Initiantin der Musigturbine

«Hier können wir effizient arbeiten»

«Unsere Vision ist eine Stadt der kurzen Wege: Kleinhandwerker sollen im Siedlungsgebiet arbeiten können – damit sie schnell bei der Kundschaft sind und die Kundschaft schnell bei ihnen. Auf dem Bell-Areal fanden wir für unsere vorher vier Werkstätten eine optimale Infrastruktur, genügend Platz und haben nun alles sehr übersichtlich beieinander. Dadurch können wir effizienter arbeiten und neue Ideen – wie zum Beispiel unser Cargobike-Center – umsetzen. Darüber hinaus haben wir vermieterseitig nur eine Ansprechpartnerin, die wir zudem als sehr kooperativ erleben.»

Cyrill Wiget, Inhaber Velociped

«Hier haben wir genug Platz»

«Als Theaterschaffende sind wir auf grosse Räume angewiesen. Diese sind leider eine Seltenheit. Mit dem TVA-Gebäude auf dem Bell-Areal haben wir einen Ort gefunden, an dem wir unserer Arbeit nachgehen können – und das schätzen wir sehr.»

Benjamin Pogonatos, Mitglied Kollektiv leerraum.offen

«Die 16 Meter hohe Halle ist genial»

«Die bald 100-jährige Halle hat einen tollen Charme und passt gut zu unserem Unternehmen. Die Platzverhältnisse in der Halle sind genial, vor allem auch die Raumhöhe von 16 Metern. Wir konnten und durften uns perfekt einrichten, inklusive Büro und Aufenthaltsraum. Wir sind im Areal gut integriert und haben ein super Verhältnis zu den Mitarbeitenden der Andritz Hydro und all den anderen Mietenden. Wir sind vielleicht etwas isoliert im diesem Industriekomplex, dafür stört unser Betrieb bezüglich Emissionen weder Anwohner noch den bestehenden Betrieb der Andritz Hydro.»

Kuno Schnyder, Inhaber TravelTech

«Es darf auch mal laut und staubig sein»

«Das Bell-Areal ist für uns ideal, weil es ebenerdig und die Zufahrt in die Halle mit dem LKW möglich ist. Zudem liegt das Areal sehr zentral mit Restaurants, Läden und ÖV in der Nähe. Wir schätzen auch die Infrastruktur mit Empfang, Kantine und Hallenkränen. Hier darf es auch mal laut und staubig sein.»

Guido Schnyder, Schnyder Holzbau Plus GmbH

«Ein Gewinn für unseren Theaterabend»

«Zell:stoff erarbeitet immer wieder ortsspezifische Theaterstücke. Die aufgefundenen Orte werden zu eigentlichen Protagonisten, die das Theatererlebnis massgeblich mitprägen. Dabei sind wir immer wieder auf der Suche nach interessanten Zwischennutzungen. Die Räumlichkeiten auf dem Bell-Areal waren ein Gewinn für die szenische Entwicklung von «Was bleibt».»

Patric Gehrig, Künstlerische Leitung Zell:stoff